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5 Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Von Bernhard Heß | 22.Oktober 2018

Online-Marketing, auch Internet-Marketing oder Web-Marketing genannt, entwickelt sich ständig und immer schneller weiter. Fast wöchentlich gibt es Neues. Das gilt nicht nur für Google oder Facebook, bei denen die Innovationsgeschwindigkeit mehr und mehr zunimmt, sondern auch für verschiedene andere Bereiche, wie SEO oder Social Media insgesamt. Dabei passiert es leicht, dass die klassischen Themen, wie Telefonmarketing oder Briefmailings, wenig Beachtung finden. Das E-Mail-Marketing ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Damit hier kein Unternehmen Geld sinnlos verbrennt, ist eine E-Mail-Marketing-Strategie notwendig.

Tipp 1: Ziele definieren

Bevor es mit der E-Mail-Kampagne richtig losgehen kann, ist eines ganz wichtig: Das Ziel der Kampagne zu definieren. Folgende Fragen können helfen, das passende Ziel zu finden:

Es ist nicht immer leicht, das richtige Ziel zu definieren. Es ist jedoch wesentlich, um die Zielgruppe möglichst genau anzusprechen. Je mehr Kenntnisse über die zielführenden Fakten vorhanden sind, umso einfacher ist es, eine Kampagne entsprechend umzusetzen. Bei diesem wichtigen Punkt ist es für viele Unternehmen hilfreich, einen Profi wie Corc Uysal zu engagieren.

Tipp 2: Die Qualität der E-Mail-Adressen

Das Ausgangsmaterial für ein gutes E-Mail-Marketing sind die E-Mail-Adressen. Der Erfolg der Kampagne hängt entscheidend davon ab. Dabei ist die erste Frage immer: Wie viele E-Mail-Adressen sind im Bestand? Sind noch weitere Daten vorhanden? Wie aktuell sind die E-Mail-Adressen? Ist es möglich, die Empfänger persönlich anzusprechen? Zum Thema personalisiertes E-Mail-Marketing hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. weitere Tipps.

Bei älteren E-Mail-Adressen kommt es häufiger vor, dass sie Arbeit verursachen, weil sie nicht mehr gültig sind, weil der Inhaber beispielsweise vergessen hat, dass er einmal die Erlaubnis erteilt hat, E-Mails zu schicken. Das Einverständnis bekommen Unternehmen am leichtesten über ein Double-opt-in-Verfahren. Wer keine eigenen E-Mail-Adressen gesammelt hat, kann diese auch kaufen. Das ist dann eine Kostenfrage. Besser ist es jedoch, die Zielgruppe über geeignete Kanäle anzusprechen, beispielsweise über eine eigene Internetpräsenz, um so Adressen zu sammeln.

Tipp 3: Passende Inhalte

Eine erfolgreiche E-Mail-Strategie steht und fällt mit dem richtigen Content. Die Inhalte müssen einfach stimmen. Bestandskunden eines Onlineshops sind anders anzusprechen als Interessenten, die erst noch als Kunden gewonnen werden sollen. Es ist wichtig, die Interessen zu kennen, wozu umfangreiche Datensätze notwendig sind. Diese Daten lassen sich schon ermitteln, wenn die E-Mail-Adressen generiert werden. Wer als Versender schon das Interesse der potenziellen Kunden hat, kann über den Inhalt der E-Mail das Interesse verstärken. Wer hier einen Fehler macht, verschenkt schnell Chancen und verscherzt es sich mit seinen Interessenten. Die genaue Kenntnis über den Absender und die inhaltliche Abstimmung in Verbindung mit dem Design der E-Mail, einer ansprechenden Betreffzeile und dem richtigen Versandzeitpunkt ergeben den Erfolg einer E-Mail-Kampagne.

Tipp 4: Professionelle Versandsoftware

Beim ersten Hören klingt es vielleicht trivial, aber Outlook ist keine geeignete Software, um erfolgreich E-Mail-Marketing zu betreiben. Es gibt weder Listenverwaltung, noch automatisches Opt-in- oder Opt-out-Verfahren. Auch viele weitere Features einer professionellen Software fehlen. Außerdem ist Outlook nur für eine gewisse Empfängerzahl geeignet.

Eine gute, professionelle Software ist stattdessen sehr hilfreich. So lassen sich nicht mehr existierende E-Mail-Adressen leicht ermitteln und aussortieren. Damit ist es einfach, den Verteiler aktuell zu halten.

Tipp 5: Den Erfolg messen

Der Einsatz einer professionellen Software lohnt sich nicht nur für den professionellen Versand der E-Mails. Mit dieser Software ist auch eine Erfolgsmessung möglich. Bei der Auswertung sind beispielsweise folgende Fragen wichtig:

Neben der Auswertung des E-Mail-Versands kann es sinnvoll sein, eigene Landing-Pages für die Kampagne einzurichten. Damit ist es einfacher zu erkennen, wie die Kunden ein bestimmtes Angebot angenommen haben.

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Autor des Artikels: Bernhard Heß



Bernhard Heß ist selbstständiger Suchmaschinenoptimierer und bloggt über Aktuelles, Trends und Veränderungen rund um SEO. Mehr Informationen auch bei Google+, Twitter und bei Facebook.

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