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	<title>Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung &#187; SEO-Lexikon</title>
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		<title>Google Base</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Google Base]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Base ist eine Webdatenbank, in der Internetnutzer beliebige Inhalte kostenlos speichern können, welche bei der Google-Suche angezeigt werden. Zugänglich ist diese für Inhaber von einem Gmail-Postfach oder einem Google-Konto. Als Online-Marktplatz für Kleinanzeigen ist Google Base noch in der Testphase. Aus der Sicht der Shopbetreiber ist Google Base eine Weiterentwicklung von „Froogle”, die „Produktdatenbank“ von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a>-Base</strong> ist eine Webdatenbank, in der Internetnutzer beliebige Inhalte kostenlos speichern können, welche bei der Google-Suche angezeigt werden. Zugänglich ist diese für Inhaber von einem Gmail-Postfach oder einem Google-Konto. Als Online-Marktplatz für Kleinanzeigen ist <strong><a href="http://www.seografie.de/allgemein/optimieren-fuer-google-base/" class="kblinker" title="More about Google Base &raquo;">Google Base</a></strong> noch in der Testphase. Aus der Sicht der Shopbetreiber ist Google Base eine Weiterentwicklung von „Froogle”, die „Produktdatenbank“ von Google. Für Google Base erstellt Google einen extra Index, der bei der Anfrage nach einem Produkt verwendet wird. So werden die in der Webdatenbank übertragenen Produktdaten durch Google <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/universal-search/" class="kblinker" title="More about Universal Search &raquo;">Universal Search</a> durchsucht und die Ergebnisse, die als Base-Ergebnisse bezeichnet werden, zusätzlich zur organischen SERPS eingeblendet. Die nach einem Produkt-Suchenden besuchen den <a href="http://www.seografie.de/allgemein/tipps-zur-shop-optimierung/" class="kblinker" title="More about Onlineshop &raquo;">Onlineshop</a> natürlich nur dann, wenn ihnen die Base-Ergebnisse präsentiert werden.</p>
<p>Immer mehr Kunden suchen heute nach bestimmten Artikeln nicht direkt bei den Onlineshops, sondern über die Kategorie „Shopping“ von Google. Denn Google kann die Produktdaten der Onlineshops automatisch und kostenlos von <strong>Google Base </strong>einziehen und anzeigen. Also spielt Google Base eine wichtige Rolle beim Online-Marketing für Onlineshops. Durch bessere Platzierungen der Onlineshops in den Ergebnislisten von Google steigen deren Besucherzahlen und Umsatz. Damit aber ein Shop möglichst weit oben gelistet werden kann, muss eine <a href="http://www.seografie.de/allgemein/webseitenoptimierung/" class="kblinker" title="More about Optimierung &raquo;">Optimierung</a> seiner Produktdaten vorgenommen werden.</p>
<p>Die erfreuliche Folge daraus ist, dass auf Anfragen nach bestimmten Produkten neben den normalen Ergebnissen exakt jene Produkte angezeigt werden, welche der Anfrage entsprechen. Profiteuere davon sind zum einen die Suchenden, die sehr schnell und sehr komfortabel zu den Produkten, nach denen sie suchen, geführt werden. Davon profitieren auch die Betreiber der jeweiligen Onlineshops, deren Produkte auf dem schnellsten Weg der Zielgruppen präsentiert werden. Und zwar ohne extra Kosten, denn die Produktdaten werden ja kostenlos nach <strong>Google Base</strong> übertragen. Dank Google Base können Onlineshops für bestimmte Suchbegriffe schneller als andere Webseiten die Toppositionen erzielen. Hierbei ist die perfekte Optimierung der Shop-Artikel für Google Base Gold wert.</p>
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		<title>Google Bombe</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Google Bomb – zu Deutsch Google-Bombe – steht für Wörter oder Phrasen, die als Suchbegriffe bei Google eingegeben werden können, um zur Manipulation der Google Ergebnisliste zu führen, indem sie auf Seiten verweisen, auf denen sie nicht enthalten sind. Es liegt daran, dass diese Keywords bewusst und methodisch als Ankertexte eingesetzt werden. Ankertexte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong><a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a> Bomb</strong> – zu Deutsch <strong>Google-Bombe</strong> – steht für Wörter oder Phrasen, die als Suchbegriffe bei Google eingegeben werden können, um zur Manipulation der Google Ergebnisliste zu führen, indem sie auf Seiten verweisen, auf denen sie nicht enthalten sind. Es liegt daran, dass diese Keywords bewusst und methodisch als Ankertexte eingesetzt werden. Ankertexte verwendet Google im Suchalgorithmus, um nach entsprechenden Linktexten – die Texte, die an den Links zu Webseiten geankert sind – zu suchen.</p>
<p>Durch Ankertexte mehr Backlinks und ein besseres <a href="http://www.seografie.de/aktuelles/besseres-ranking/" class="kblinker" title="More about Ranking &raquo;">Ranking</a> zu erreichen, ist das legitime Ziel der <a href="http://www.seografie.de/" class="kblinker" title="More about SEO &raquo;">SEO</a> Experten. Dagegen geht es bei dem Einsatz von <strong>Google Bomben</strong> als Ankertexte nicht um legale SEO Ziele. Denen, die Google-Bomben einsetzen, geht es darum, weltweit bekannte Personen (wie Politiker), etablierte Marken oder Institutionen (wie Parteien) systematisch mit verunglimpfenden Schlagzeilen in Zusammenhang zu bringen. Zu den bekanntesten Opfern von <strong>Google-Bomben</strong> gehören zum Beispiel George W. Bush und B. Obama, A. Merkel und N. Sarkozy.</p>
<p>Bei der zielgerechten Verwendung von <strong>Google-Bomben</strong> handelt es sich demnach um einen planmäßigen und ganz genau durchdachten Missbrauch der an sich legitimen Google Methode, Ankertexte zu benutzen. Die dadurch erzielten Google Suchergebnisse sind das Resultat von bösartigen Manipulationen des Google Verfahrens. Aber auch für die Suchenden haben die Google-Bomben den Nachteil, dass sie auf Seiten geführt werden, auf denen die gesuchten und für sie relevanten Wörter oder Phrasen gar nicht zu finden sind.</p>
<p>Am schlimmsten ist es, wenn die Google Suche nach schmähenden Parolen oder abqualifizierenden Slogans als Keywords auf offiziellen Webseiten (von Regierungen oder Firmen) hinweist, die mit diesen nichts zu tun haben. Da <strong>Google-Bomben</strong> benutzt werden, um das Image von einzelnen prominenten Personen, sowie von bekannten Institutionen zu schädigen, üben sie Kritik und leisten den entsprechenden Druck auf Google. Um Google-Bomben zu „entschärfen“, muss Google gegebenenfalls den Filteralgorithmus anpassen und Updates durchführen.</p>
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		<title>Google Bowling</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 20:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Google Bowling]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Google Bowling bzw. googlebowling beschreibt die unerlaubte Anstrengung eines Seitenbetreibers, das Angebot eines anderen Anbieters aus der Listung einer Suchmaschine zu löschen bzw. im Ranking der Suchergebnisse herunterzusetzen.
Das Ziel einer Suchmaschine ist es eigentlich, die tatsächlich besten Treffer zum gesuchten Begriff entsprechend weit oben anzuzeigen. Viele Suchmaschinen sind daher bemüht, die Qualität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong><a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a> Bowling</strong> bzw. googlebowling beschreibt die unerlaubte Anstrengung eines Seitenbetreibers, das Angebot eines anderen Anbieters aus der Listung einer Suchmaschine zu löschen bzw. im <a href="http://www.seografie.de/aktuelles/besseres-ranking/" class="kblinker" title="More about Ranking &raquo;">Ranking</a> der Suchergebnisse herunterzusetzen.</p>
<p>Das Ziel einer Suchmaschine ist es eigentlich, die tatsächlich besten Treffer zum gesuchten Begriff entsprechend weit oben anzuzeigen. Viele Suchmaschinen sind daher bemüht, die Qualität der im Netz verfügbaren Internetseiten zu prüfen. Dabei ist das Ranking einer Website in den Suchergebnissen von verschiedenen Kriterien abhängig.</p>
<p>Ungünstig auf das Ranking wirken sich die Maßnahmen des Betreibers einer Webseite aus, die gegen die Grundsätze der Suchmaschine verstoßen. Ein wesentliches Negativkriterium ist die Verbreitung von Spam. Eine Seite, die unter Spamverdacht steht, wird von der Suchmaschine sanktioniert und fällt im Ranking zurück oder wird nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt. Die <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/eintragungssoftwar/" class="kblinker" title="More about Eintragung &raquo;">Eintragung</a> der Webseiten eines oder mehrerer Mitbewerber in Linkfarmen ist eine Möglichkeit, die Seiten der Konkurrenz in Misskredit zu bringen. Linkfarmen werden von Google meist als zweifelhaft, also Spam, eingestuft. Das hat auch gravierende Folgen für die dort verlinkten Angebote – diese gelten ebenfalls als Spam.</p>
<p>Wird ein Täuschungsversuch durch die Website von der Suchmaschine vermutet, wirkt sich dieses auf die Reihenfolge der Suchergebnisse aus. Da die bewusste Beeinflussung oder Manipulation des eigenen Ranking gegen die Richtlinien verstößt, erfolgt meist eine Herabstufung im Ranking oder gar die Löschung des Angebotes aus der Datenbank der Suchmaschine.</p>
<p>Durch <strong>Google Bowling</strong> versuchen dubiose <a href="http://www.seografie.de/allgemein/seo-berater-oder-seo-dienstleister/" class="kblinker" title="More about Dienstleister &raquo;">Dienstleister</a> die Sanktionsmechanismen der Suchmaschine zum eigenen Vorteil zu nutzen. Die Motivation zum „herauskegeln“ einer Domain resultiert aus der allgemein bekannten Erkenntnis, dass eine nicht-gelistete Website wenig Chance auf Erfolg hat. Um die Popularität der eigenen Domain zu steigern, setzen Suchmaschinen-Optimierer auf dieses unzulässige Verfahren. Dabei ist besonders problematisch, dass sich der „herausgekegelte“ Domain-Betreiber absolut regelkonform verhalten haben kann. Dieses zweifelhafte Vorgehen von Suchmaschinen-Optimierer ist nicht nur umstritten, sondern auch unzulässig.</p>
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		<title>Google Analytics</title>
		<link>http://www.seografie.de/seo-lexikon/google-analytics/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics ist eines von vielen kostenlosen, aber nützlichen Programmen von Google. Google Analytics wird von Betreibern einer Website verwendet, um Statistiken über die Zugriffe auf die Website zu erlangen. Der Name Analytics ist also durchaus wörtlich zu nehmen, hilft der Dienst schließlich, eine schnelle und dauerhafte Übersicht hinsichtlich der Seitenaufrufe zu erhalten.
Die Optionen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a> <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/google-analytics/" class="kblinker" title="More about Analytics &raquo;">Analytics</a></strong> ist eines von vielen kostenlosen, aber nützlichen Programmen von Google. <strong>Google Analytics</strong> wird von Betreibern einer Website verwendet, um Statistiken über die Zugriffe auf die Website zu erlangen. Der Name Analytics ist also durchaus wörtlich zu nehmen, hilft der Dienst schließlich, eine schnelle und dauerhafte Übersicht hinsichtlich der Seitenaufrufe zu erhalten.<br />
Die Optionen zur Ansicht der Statistiken können dabei vielfältig konfiguriert werden. Neben einer globalen Übersicht über die Herkunft aller Besucher helfen vor allem Daten über die Verweildauer, die Wirkung der Website besser zu verstehen. Ebenfalls sehr aufschlussreich sind die Wege, über die die Besucher auf die Website gelangt sind, da diese direkte Rückschlüsse auf die Wirkung von <a href="http://www.seografie.de/" class="kblinker" title="More about SEO &raquo;">SEO</a>-Maßnahmen oder geschalteter Werbebanner zulassen. An diesem Punkt spielt häufig auch die eventuelle Verknüpfung mit Google AdWords eine Rolle, dem Werbedienst von Google, der in Wechselwirkung mit Google Analytics effektive Werbemaßnahmen ermöglicht.</p>
<h3>Google Analytics für die eigene Website</h3>
<p>Die Implementation von <strong>Google Analytics</strong> ist nicht besonders kompliziert. Zunächst ist eine Anmeldung bei Analytics erforderlich, für die alternativ zur Neuanmeldung auch ein bereits existierendes Google-Konto ausreicht. Einmal im Menü von Analytics, muss die Website eingetragen werden, über die in der Folge Aufzeichnungen vorgenommen werden sollen. Google behält sich dabei vor, die Website zunächst auf Legalität der Inhalte zu überprüfen, bevor dem Betreiber ein individueller Code zugesendet wird. Dieser Code ist speziell und nur für die eingetragene Website verwendbar. Nach Erhalt des Codes muss der Code bloß noch in den HTML-Code der Website eingebaut werden; ein Vorhaben, dessen Schwierigkeit für erfahrene Anwender kein Problem darstellt. Für Betreiber ohne Kenntnisse der Webprogrammierung dagegen hängt es vor allem von der Menüführung und den Optionen des Webhosters ab. Ist die HTML-Ansicht der Website schließlich verfügbar, muss der Code lediglich an die richtige Stelle kopiert werden. Wo sich diese Stelle befindet, wird im Verlauf der Implementierung unmissverständlich erklärt.</p>
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		<title>Flash</title>
		<link>http://www.seografie.de/seo-lexikon/flash/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist Flash? 
Ohne Flash lassen sich zahlreiche Webseiten nur bedingt darstellen. Mittlerweile nutzt fast jede Internetseite diese proprietäre Entwicklungsumgebung. Flash dient dazu, Audio-Dateien, Videos, Animationen und Interaktion in den jeweiligen Webseiten darzustellen bzw. zu erweitern. 
Weit verbreitet und populär 
Heutzutage gibt es zwar auch alternative Methoden, dennoch ist Flash so weit verbreitet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was genau ist Flash? </h3>
<p>Ohne <strong><a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/flash/" class="kblinker" title="More about Flash &raquo;">Flash</a></strong> lassen sich zahlreiche Webseiten nur bedingt darstellen. Mittlerweile nutzt fast jede Internetseite diese proprietäre Entwicklungsumgebung. Flash dient dazu, Audio-Dateien, Videos, Animationen und Interaktion in den jeweiligen Webseiten darzustellen bzw. zu erweitern. </p>
<h3>Weit verbreitet und populär </h3>
<p>Heutzutage gibt es zwar auch alternative Methoden, dennoch ist <strong>Flash</strong> so weit verbreitet und populär, dass es neue Standards sehr schwer haben, sich durchzusetzen. Die große Verbreitung und Beliebtheit ist im Grunde genommen darauf zurückzuführen, dass <strong>Flashdateien</strong> relativ klein und kompakt sind. Daher verbrauchen sie natürlich auch weniger Platz. Weniger Platz bedeutet wiederum schneller Seitenaufbau sowie kürzere Ladezeiten. Eine simple Animation benötigt daher deutlich weniger Speicherplatz und Bandbreite im Vergleich zu der gleichen Darstellung als GIF-Datei oder Video. </p>
<p>Und genau diese Features sind beim Webbrowsen essenziell. Vor allem, weil es immer mehr mobile Endgeräte mit Internetzugang gibt. Diese können derzeit noch nicht auf DSL-Geschwindigkeit zugreifen &#8211; mit der Einführung von LTE dürfte sich dieser Zustand allerdings ändern. Doch bis es soweit ist, wird es wohl noch etwas dauern. Darüber hinaus ist das auch ein anderes Thema. </p>
<h3>Woher kommt der geringere Speicherplatzbedarf? </h3>
<p>Die Kompaktheit der Flashdateien liegt insbesondere daran, dass der Standard vektorbasiert ist. Daher muss nicht jeder Pixel einzeln, wie bei einer Rastergrafik, gespeichert werden. Um die Grafik darzustellen, wird eine spezielle Formel verwendet. So benötigt die Animation nur eine Anpassung der vorherigen Berechnung &#8211; es muss also nicht jeder Bildpunkt separat berechnet werden. </p>
<p>Heutzutage ist <strong>Flash</strong> auf ca. 90 Prozent aller Computer installiert und damit das meistverbreiteste Animations-Tool der Welt.</p>
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		<title>Frames</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Frames]]></category>

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		<description><![CDATA[Frames (&#8220;Rahmen&#8221;) sind Teilbereiche einer HTML-Seite, in denen eine weitere HTML-Seite dargestellt wird. Mehrere Frames bilden ein Frameset. Die meisten Browser unterstützen die Darstellung von Frames.
Der Nutzen von Frames
Mit Frames können mehrere Einzeldokumente parallel dargestellt und unabhängig voneinander verschoben werden. Neben der Übersichtlichkeit für den Nutzer reduziert sich dadurch auch die übertragene Datenmenge vom Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/frames/" class="kblinker" title="More about Frames &raquo;">Frames</a></strong> (&#8220;Rahmen&#8221;) sind Teilbereiche einer HTML-Seite, in denen eine weitere HTML-Seite dargestellt wird. Mehrere Frames bilden ein Frameset. Die meisten Browser unterstützen die Darstellung von Frames.</p>
<h3>Der Nutzen von Frames</h3>
<p>Mit <strong>Frames</strong> können mehrere Einzeldokumente parallel dargestellt und unabhängig voneinander verschoben werden. Neben der Übersichtlichkeit für den Nutzer reduziert sich dadurch auch die übertragene Datenmenge vom <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/dedizierter-server/" class="kblinker" title="More about Server &raquo;">Server</a> auf den einzelnen Rechner, zudem kann die Webseite ohne serverseitige Technik moduliert werden, zum Beispiel durch das Einfügen der Navigation. Der Nutzer hat den unmittelbarsten Vorteil von Frames beim Scrollen durch ein einzelnes Frame, von dem die übrigen Seitenbestandteile nicht beeinflusst werden. Die Seitenbetreiber können innerhalb der <strong>Frames</strong> dadurch mehr Content unterbringen, ohne die Übersichtlichkeit der gesamten Seite zu beeinträchtigen. Beim Zusammenstellen von Seiteninhalten können Inhalte sowohl verschiedener Quellen als auch verschiedener Webanwendungen in einem Frame kombiniert werden, auch kontextabhängig, wenn Unterseiten über bestimmte Parameter aufgerufen werden.</p>
<h3>Adressierung von Frames</h3>
<p>Die gewöhnliche HTML-Seite hat eine Webadresse. Wenn sie jedoch Framesets enthält, erhält jedes <strong>Frame</strong> eine eigene Adresse, die im Browser angezeigt wird. Wechselt der Nutzer auf ein anderes Frame innerhalb der Seite, ändert sich möglicherweise die Adresszeile im Browser nicht, was zu Problemen führen kann, wenn man die eine bestimmte Unterseite verlinken möchte. Wenn das gesamte Frameset verlinkt wird, wird die Startseite, nicht das einzelne Frame geladen, umgekehrt können bei Angabe der direkten Adresse Komponenten wie die Navigation fehlen. Es wäre also möglich, dass der Adressat des Links das wirklich gemeinte Frame nicht findet, ein Phänomen, das im Netz alltäglich ist. Javascripte erkennen Framesets und die Einbindung einer Seite, sie laden das Frameset nach.<br />
Suchmaschinen erfassen meist &#8211; nicht immer &#8211; die Frames und deren Inhalte, finden aber bisweilen nicht die dazugehörende Startseite. Das liegt jedoch an der Programmierung des Pfades zu den Frames, der ein Element enthält, in welches eine Bezeichnung für das Frame eingefügt werden muss. Es gibt tatsächlich die Variante, dass Inhalte von <strong>Frames</strong> über Suchmaschinen nicht gefunden werden, vor allem in älteren Seiten. Umgekehrt können <a href="http://www.seografie.de/" class="kblinker" title="More about SEO &raquo;">SEO</a>-Maßnahmen, die mit den Inhalten von Framesets arbeiten, für die Seite kaum Nutzen haben.</p>
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		<title>Florida Update</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Flordia Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Florida Update von Google, das am 16.11.2003 zunächst über das englischsprachige Web wie ein Hurrikan kam, führte zu erdrutschartigen Veränderungen im Ranking sehr vieler Webseiten. Man könnte sagen, hinterher war nichts mehr wie vorher. Das deutsche Web war etwas später betroffen, hier folgte Anfang 2004 das &#8220;Austin-Update&#8221;. Was war geschehen?
Effekte des Florida-Updates
Updates von Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong><a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/florida-update/" class="kblinker" title="More about Florida &raquo;">Florida</a> <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/austin-update/" class="kblinker" title="More about Update &raquo;">Update</a></strong> von Google, das am 16.11.2003 zunächst über das englischsprachige Web wie ein Hurrikan kam, führte zu erdrutschartigen Veränderungen im <a href="http://www.seografie.de/aktuelles/besseres-ranking/" class="kblinker" title="More about Ranking &raquo;">Ranking</a> sehr vieler Webseiten. Man könnte sagen, hinterher war nichts mehr wie vorher. Das deutsche Web war etwas später betroffen, hier folgte Anfang 2004 das &#8220;Austin-Update&#8221;. Was war geschehen?</p>
<h3>Effekte des Florida-Updates</h3>
<p>Updates von Suchmaschinen sind faktisch Neusortierungen der Suchalgorithmen, eine Art Generalinventur, bei der überprüft wird, ob die alten Spielregeln noch gelten sollen. Im Rahmen des <strong>Florida-Updates</strong> entschloss sich <a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a> offenbar zu einer sehr großen Neubewertung seiner eigenen Regeln. Infolgedessen landeten Seiten, die jahrelang &#8211; zu Recht &#8211; sehr weit vorn gestanden hatten, im Nirwana des Web-Space, die bis dahin gültige <a href="http://www.seografie.de/suchmaschinenoptimierung/" class="kblinker" title="More about Suchmaschinenoptimierung &raquo;">Suchmaschinenoptimierung</a> war nach Meinung vieler Beobachter komplett auf den Kopf gestellt worden. Die Bedeutung von Suchresultaten hatte sich verschoben, es tauchten Ergebnisse auf, die nicht gewollt und aus Sicht vieler Nutzer irrelevant waren.</p>
<h3>Netz-Theorien</h3>
<p>Natürlich fanden sich umgehend die Communities zusammen, um den Vorgang zu analysieren, und entwickelten dazu einige Theorien. Die Hauptthese lautete, dass Google seit Ende 2003 einen SEO-Filter einsetzte, der alle Seiten, die auf eine Suchanfrage zutrafen, nach neuen Kriterien sortierte und einige von ihnen dabei durchs Raster fielen. Der Hintergrund: Es sollten künstlich promotete Seiten, die allein aufgrund von aufgebauschter Backlink-SEO weit vorn gelandet waren, abgerankt werden. Die Theorie war allerdings etwas zu simpel und gab keine völlig schlüssige Antwort auf das Florida-Debakel. Also wurde die Hypothese verfeinert. Man vermutete, dass nur bestimmte Such-Terms (Such-Algorithmen) von Google verändert worden waren. Zum Beispiel wäre es möglich, Backlinks aus Blogs, die ein Nutzer einfach in Gastkommentare setzen kann, anders als zuvor zu bewerten.</p>
<h3>Bestrafung kommerzieller Seiten?</h3>
<p>Nachdem die Gemeinde feststellte, dass vor allem kommerzielle Anbieter vom Downranking betroffen waren, aber Nachrichtenseiten zum Beispiel nicht, wurde vermutet, dass Google alle Webseiten mit monetären Begriffen schlechter bewertet. Damit könnte Google zugunsten der eigenen Werbeplätze gehandelt haben, die über das AdWords-Programm gebucht werden. Kommerzielle Seiten, die aufgrund reiner SEO-Maßnahmen auf vorderen Plätzen gelandet waren, wären somit verdrängt worden.</p>
<h3>Kritik an den vorgestellten Theorien</h3>
<p>Experten aus dem angloamerikanischen Web bezweifeln diese Theorien, weil diese voraussetzen, dass Google Suchresultate &#8220;sortiert&#8221;. Auch der Ansatz, Google habe die Semantik der Suche verändert, Wortstämme neu zusammengeführt, wird verworfen. Stattdessen wird vermutet, dass Google im Jahr 2003 auf ein System namens &#8220;Hilltop&#8221; wenigstens teilweise zurückgriff, das im Jahr 1999 der Programmierer Krishna Bharat entworfen hatte und das, vereinfacht gesagt, themenverwandte Seiten viel eher miteinander verbindet und damit nach oben rankt als backlink-optimierte Seiten. Das war schließlich einmal die ursprüngliche Intention der Suchmaschinen und ist es in den Augen von Google &#8211; und übrigens vieler Nutzer &#8211; bis heute geblieben. Allerdings wurde diese Intention durch mannigfaltige SEO-Bemühungen verwässert, indem einfach kommerzielle Seiten so massiv für Backlinks sorgen, dass sie allein aufgrund dieses Marketings stets weit vorn gerankt werden. Mit dem <strong>Florida-Update</strong> hat Google also das Rad etwas zurückgedreht, ohne allerdings bewusst kommerzielle Anstrengungen zu bestrafen.</p>
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		<title>Externe Links</title>
		<link>http://www.seografie.de/seo-lexikon/externe-links/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 17:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seografie.de/?p=1091</guid>
		<description><![CDATA[Ein externer Link, auch Backlink oder Hyperlink genannt, ist ein Querverweis zwischen zwei verschiedenen Domains im Internet. Dabei wird sowohl der Link, der innerhalb einer Internetseite auf eine andere verweist, als auch der verweisende Link einer Seite auf eine andere als externer Link bezeichnet. In Angrenzung zum externen Link meint die Bezeichnung interner Link die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>externer Link</strong>, auch Backlink oder Hyperlink genannt, ist ein Querverweis zwischen zwei verschiedenen Domains im <a href="http://www.seografie.de/allgemein/internetagentur-suchmaschinenoptimierung/" class="kblinker" title="More about Internet &raquo;">Internet</a>. Dabei wird sowohl der Link, der innerhalb einer Internetseite auf eine andere verweist, als auch der verweisende Link einer Seite auf eine andere als externer Link bezeichnet. In Angrenzung zum externen Link meint die Bezeichnung interner Link die Querverweise innerhalb einer Webseite. Das Prinzip des World Wide Web basiert auf externen Links. Internet ist nicht nur der Wortbedeutung nach als Netz zu verstehen, denn es ist nichts anderes als eine große Beziehungsstruktur zwischen einzelnen Webseiten. Nur wenn eine Internetseite mit einer anderen durch einen <strong>externen Link</strong> verknüpft ist, wird sie Teil dieses Netzes. Als Kennzeichnung eines externen Links hat sich im Browser die blaue Unterstreichung durchgesetzt.</p>
<p>Für Suchmaschinen sind <strong>externe Links</strong> eines der wichtigsten Wertungskriterien für eine Internetseite. Für die Bewertung und das <a href="http://www.seografie.de/webseitenerstellung/erstellen-einer-webseite/" class="kblinker" title="More about erstellen &raquo;">Erstellen</a> einer Rankingfolge in den Ergebnislisten werten Suchmaschinen unter anderem aus, wie viele Links im gesamten Internet auf eine Webseite verweisen. Externe Links werden dabei als Empfehlungen von anderen Seiten gewertet und haben daher eine große Bedeutung für das Suchmaschinenmarketing. Viele und hochwertige externe Links stärken die Wertigkeit einer Webseite und erhöhen die Auffindbarkeit einer Seite im Internet. Das Bewertungskriterium für externe Links wird auch als Linkpopularität bezeichnet. Für die Bewertung der Qualität eines <strong>externen Links</strong> werden von den Suchmaschinen mehrere Kriterien angesetzt. So sind beispielsweise Verlinkungen zwischen themenrelevanten Seiten wertvoller als zwischen branchenfremden. Eine wesentliche Rolle spielt auch der Pagerank der linkgebenden Seite – je höher dieser ist, desto wertvolle ist auch ein Link dieser Seite. Auch die Positionierung eines externen Links auf einer Seite sowie der dazugehörige Linktext sind maßgebliche Faktoren für die qualitative Beurteilung eines <strong>externen Links</strong>.</p>
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		<title>Delisting</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 05:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Delisting]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Delisting ist das Entfernen einer Webseite samt URL aus dem Suchmaschinenindex. Es kann vom Webseitenbetreiber selbst vorgenommen werden oder durch die Suchmaschine aufgrund illegaler Inhalte oder Praktiken (Spam, Linkbomben) der Webseite vorgenommen werden.
Eigenes Delisting
Es gibt Gründe, warum ein Webmaster selbst seine Webseite aus dem Netz nehmen möchte, nicht nur weil sie nicht mehr aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong><a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/delisting/" class="kblinker" title="More about Delisting &raquo;">Delisting</a></strong> ist das Entfernen einer Webseite samt <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/dynamische-url/" class="kblinker" title="More about URL &raquo;">URL</a> aus dem Suchmaschinenindex. Es kann vom Webseitenbetreiber selbst vorgenommen werden oder durch die Suchmaschine aufgrund illegaler Inhalte oder Praktiken (Spam, Linkbomben) der Webseite vorgenommen werden.</p>
<h3>Eigenes Delisting</h3>
<p>Es gibt Gründe, warum ein Webmaster selbst seine Webseite aus dem Netz nehmen möchte, nicht nur weil sie nicht mehr aktuell ist, sondern bisweilen, weil versehentlich vertrauliche Informationen offengelegt wurden. Hierzu gibt es ein <a href="http://www.seografie.de/allgemein/seo-tools/" class="kblinker" title="More about Tool &raquo;">Tool</a> innerhalb der <a href="http://www.google.com" class="kblinker" title="More about Google &raquo;">Google</a> Webmaster-Tools, das nur vom Inhaber oder Webmaster der Seite genutzt werden kann, es erfordert die Anmeldung über ein Google-Konto. Eine fremde Person kann also nicht eine Webseite löschen. Im Dashboard wird auf Website-Konfiguration der Crawler-Zugriff bedient, wo &#8220;URL entfernen&#8221; und &#8220;Neuer Antrag &#8211; Entfernen&#8221; angeben wird. Das genaue Vorgehen wird in den Webmastertools für angemeldete Nutzer erklärt. Auch für das Nicht-Verfolgen, Nicht-Crawlen und Nicht-Indexieren gibt es Tools.</p>
<h3>Das Delisting durch Google</h3>
<p>Dieses erfolgt, weil die Webseite gegen Richtlinien von Google verstößt. Die schwersten Verstöße sind die gegen geltende Gesetze wie Pädophilie, Pornografie, Waffen- und Drogenhandel und weitere Straftaten. Nun wird gefragt, weshalb es dann entsprechende Diskussionen um diese Seiten im Netz gibt, die doch existieren. Es sitzt natürlich niemand bei Google und überwacht Milliarden Webseiten, das ist unmöglich. Es muss das Delisting durch Personen, die auf die entsprechenden Seiten aufmerksam werden, beantragt werden. Die Behörden führen ständig solche Kontrollen durch, das <strong>Delisting</strong> durch Goolge erfolgt auch, die Seitenbetreiber weichen auf neue URLs aus. Natürlich kontrolliert Google auch mit seinen <a href="http://www.seografie.de/seo-lexikon/robots-spider-oder-webcrawler/" class="kblinker" title="More about Robots &raquo;">Robots</a> selbst, allein mit bestimmten Suchalgorithmen. Dabei werden nicht nur Seiten delistet, die gegen amerikanisches und internationales Recht verstoßen, sondern auch diejenigen, die gegen die geltenden Google-Richtlinien verstoßen. Diese verbieten Spam, das Einrichten von Linkfarmen, massenhaften kommerziellen Linktausch und natürlich alles, was die Netzsicherheit beeinträchtigt. Bevor gegen solche Seiten die schwerste Strafe des Delistings verhängt wird &#8211; die Google auch begründet &#8211; gibt es schrittweise Strafen (Penalties) wie Herabstufen des Pageranks oder auch <a href="http://www.seografie.de/aktuelles/keyword-recherche-mit-keyword-tools/" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keyword</a>-Zurückstufungen, bei denen einzelne Keywords der Seite an Gewicht verlieren. Seitenbetreiber, die Tendenzen des Vorgehens gegen ihre Seite feststellen, können in den Webmastertools ihre Seite überprüfen lassen, um zu kontrollieren, ob sie den Richtlinien entspricht.</p>
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		<title>Data Center</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Heß</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Data Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Data Center ist ein physischer oder virtueller Bereich zur Speicherung großer, systembezogener Datenmengen, in denen Data Mining &#8211; das Erheben, Analysieren und Verwerten von Daten &#8211; durchgeführt werden kann. Größere Unternehmen, Behörden und Institutionen benötigen aufgrund ihrer Datenmengen ein Data Center, dieses muss gleichzeitig bestimmten Sicherheitsanforderungen entsprechen. 
Data Center als physisches Rechenzentrum
Wenn die Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Data Center</strong> ist ein physischer oder virtueller Bereich zur Speicherung großer, systembezogener Datenmengen, in denen Data Mining &#8211; das Erheben, Analysieren und Verwerten von Daten &#8211; durchgeführt werden kann. Größere Unternehmen, Behörden und Institutionen benötigen aufgrund ihrer Datenmengen ein <strong>Data Center</strong>, dieses muss gleichzeitig bestimmten Sicherheitsanforderungen entsprechen. </p>
<h3>Data Center als physisches Rechenzentrum</h3>
<p>Wenn die Daten physisch ausgelagert werden, existiert mindestens ein Raum, in welchem die zu lagernden Daten auf Servern gesichert werden. Hier spielt die Sicherheit des Ortes eine große Rolle, er muss sowohl gegen äußere Gefahren als auch gegen Stromausfall und hinsichtlich seiner Klimatisierung geschützt werden. Des Weiteren spielt die Netzsicherheit eine große Rolle, da die Daten üblicherweise über öffentliche Kommunikationsleitungen übertragen werden und daher gegen Viren und Hacker gesichert werden müssen. Es gibt jedoch auch reine Insellösungen. <strong>Data Center</strong> werden entweder von den Unternehmen oder Behörden selbst oder von externen Dienstleistern betrieben. Wenn ein Unternehmen sein eigenes Data Center unterhält, kann es dieses auch vom öffentlichen Netz abschotten.</p>
<h3>Das virtuelle Data Center</h3>
<p>Seit etwa dem Jahr 2008 gehen Unternehmen dazu über, Daten in die Cloud (Wolke) auszulagern, den rein virtuellen Raum des Internets. Die entsprechenden technologischen Lösungen haben sich besonders in den Jahren 2010 bis gegenwärtig (Stand: Juli 2011) rasant entwickelt. Der Vorteil liegt in der theoretisch fast unbegrenzten Speicherfähigkeit des <a href="http://www.seografie.de/allgemein/internetagentur-suchmaschinenoptimierung/" class="kblinker" title="More about Internet &raquo;">Internet</a> und noch viel mehr in der Redundanz der Speicherung. Diese bedeutet, dass die Daten mehrfach an sehr verschiedenen Orten gespeichert werden und dadurch faktisch nicht mehr verloren gehen können. Nachteile sind bislang nicht bekannt, obgleich die Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen immer da waren. Internetsicherheit muss jedoch ohnehin stets gewährleistet werden, kein Unternehmen verzichtet auf webbasierte Anwendungen, also spielt es keine Rolle, ob sich das gesamte <strong>Data Center</strong> ebenfalls im Netz befindet.</p>
<h3>Aufgaben des Data Centers</h3>
<p>Neben der Speicherung sehr großer Datenmengen gehören zu den Hauptaufgaben die sehr schnelle Datenübertragung im Giga- und Terrabyte-Bereich, die Vernetzung aller Ebenen des Datenvorrats und die Ermöglichung von Data Mining. Dies bedeutet, dass innerhalb des <strong>Data Centers</strong> Analyseprozesse durchgeführt werden, die eine effizientere Nutzung von Daten ermöglichen.</p>
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