Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung

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Google Analytics

Von Bernhard Heß | 8.August 2011

Google Analytics ist eines von vielen kostenlosen, aber nützlichen Programmen von Google. Google Analytics wird von Betreibern einer Website verwendet, um Statistiken über die Zugriffe auf die Website zu erlangen. Der Name Analytics ist also durchaus wörtlich zu nehmen, hilft der Dienst schließlich, eine schnelle und dauerhafte Übersicht hinsichtlich der Seitenaufrufe zu erhalten.
Die Optionen zur Ansicht der Statistiken können dabei vielfältig konfiguriert werden. Neben einer globalen Übersicht über die Herkunft aller Besucher helfen vor allem Daten über die Verweildauer, die Wirkung der Website besser zu verstehen. Ebenfalls sehr aufschlussreich sind die Wege, über die die Besucher auf die Website gelangt sind, da diese direkte Rückschlüsse auf die Wirkung von SEO-Maßnahmen oder geschalteter Werbebanner zulassen. An diesem Punkt spielt häufig auch die eventuelle Verknüpfung mit Google AdWords eine Rolle, dem Werbedienst von Google, der in Wechselwirkung mit Google Analytics effektive Werbemaßnahmen ermöglicht.

Google Analytics für die eigene Website

Die Implementation von Google Analytics ist nicht besonders kompliziert. Zunächst ist eine Anmeldung bei Analytics erforderlich, für die alternativ zur Neuanmeldung auch ein bereits existierendes Google-Konto ausreicht. Einmal im Menü von Analytics, muss die Website eingetragen werden, über die in der Folge Aufzeichnungen vorgenommen werden sollen. Google behält sich dabei vor, die Website zunächst auf Legalität der Inhalte zu überprüfen, bevor dem Betreiber ein individueller Code zugesendet wird. Dieser Code ist speziell und nur für die eingetragene Website verwendbar. Nach Erhalt des Codes muss der Code bloß noch in den HTML-Code der Website eingebaut werden; ein Vorhaben, dessen Schwierigkeit für erfahrene Anwender kein Problem darstellt. Für Betreiber ohne Kenntnisse der Webprogrammierung dagegen hängt es vor allem von der Menüführung und den Optionen des Webhosters ab. Ist die HTML-Ansicht der Website schließlich verfügbar, muss der Code lediglich an die richtige Stelle kopiert werden. Wo sich diese Stelle befindet, wird im Verlauf der Implementierung unmissverständlich erklärt.

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Autor des Artikels: Bernhard Heß



Bernhard Heß ist selbstständiger Suchmaschinenoptimierer und bloggt über Aktuelles, Trends und Veränderungen rund um SEO. Mehr Informationen auch bei Google+, Twitter und bei Facebook.

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